Zu den Vögeln, die sehr harte Winter ohne die Hilfe des Menschen nur schwer überstehen können, gehören auch die Wasservögel. Enten, Schwäne, Blässhühner und Co...
Als Wasservögel werden verschiedene Vögel aus nicht näher miteinander verwandten Gruppen bezeichnet, die häufig auf oder im Wasser schwimmend anzutreffen sind und dazu Anpassungen wie Schwimmhäute an den Füssen besitzen...
Mit mehr als 85.000 Teilnehmern und rund 2,6 Millionen gemeldeten Vögeln war die erste bundesweite „Stunde der Wintervögel“ ein grosser Erfolg. Am diesem Wochenende waren nun zum zweiten Mal alle Naturfreunde aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen. Im Mittelpunkt der „Stunde der Wintervögel“ stehen die uns vertrauten und oft weit verbreiteten Vogelarten. Wo kommen Sie vor, wo sind sie häufig und wo selten geworden, wie wirkt sich der Klimawandel auf die Wintervögel aus? Je genauer wir über solche Fragen Bescheid wissen, desto besser kann sich der NABU für den Schutz der Vögel stark machen.
Die Teichralle (Gallinula chloropus), häufig auch Teichhuhn genannt, ist eine Art aus der Familie der Rallenvögel. Sie kommt in mindestens 16 Unterarten in den gemässigten, subtropischen und tropischen Zonen Eurasiens, Nord- und Südamerikas sowie Afrikas vor.
Bevorzugen Wasservögel pflanzliche Kost? Dazu begeben sich die Biologen aus Konstanz und des Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell in die Tiefen des Bodensees, um den Speiseplan der Wasservögel zu studieren. http://dfg-science-tv.de/de/projekte/duck-stop-bodensee/mehr-informationen
Einheimische Wasservögel und Wintergäste fotografiert zwischen Schwarzwald und Kaiserstuhl Graureiher, Stockente, Teichhuhn, Wasseramsel und Lachmöwe, Gluckente, Zwergsäger, Blässhuhn und Kormoran Ein Tipp der Redaktion